Nachhaltig reisen: Warum Camping?

Da ich beruflich aus dem Tourismus komme, ist das Thema Urlaub für mich sehr emotional. Und natürlich wirkt sich unser Bestreben, einen nachhaltigen Lebensstil zu führen, auch auf die Gestaltung unserer Freizeit aus. Glücklicherweise ist die von uns schon lange bevorzugte Reiseart auch eine, die sich gut mit einem überschaubaren ökologischen Fußabdruck kombinieren lässt. Warum Camping für uns das beste Paket bietet, um nachhaltig zu reisen, habe ich einmal für euch zusammengefasst.

Nachhaltig reisen – geht das überhaupt?

Nachhaltig reisen ist ein sehr komplexes Thema mit vielen Möglichkeiten auf der einen Seite. Der entsprechende Markt wächst seit Jahren und zumindest auf dem Papier interessieren sich viele Deutsche dafür. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Herausforderungen. Die nachhaltigste Reise ist schon alleine wegen der Anreise die, die gar nicht erst gemacht wird. Gleichzeitig erweitert Reisen den Horizont und lässt vielleicht sogar erst das Bedürfnis entstehen, unsere schöne Erde zu schützen. Nicht zuletzt spielt natürlich auch das Bedürfnis nach Erholung eine Rolle. In einer Gesellschaft, die so auf Leistung ausgelegt ist, bietet der Urlaub ein wichtiges Gegengewicht.

Tipps, wie der Urlaub nachhaltig gestaltet werden kann, gibt es unzählige. Dass Flugreisen hohe CO2-Emissionen mit sich bringen, ist nicht neu. Ebenso bekannt ist, dass Kreuzfahrtschiffe viel Dreck ausstoßen und, dass die Einmalpackungen in vielen Hotels eine Menge Müll machen. Doch letztlich kommt es auf so viele Faktoren – und dabei auch auf die eigenen Bedürfnisse – an, dass niemand beurteilen kann, was DIE nachhaltige Reise ausmacht.

Es gibt nicht die eine Lösung für nachhaltiges reisen.

Frei und schön

Gerade weil die Urlaubsmotive so unterschiedlich sein können, gebe ich euch einen kleinen Einblick in unsere Wünsche. Wenn es darum geht, warum wir seit Jahren immer wieder Campen, spielen die eine große Rolle. Etwas, was wir beide nicht mögen, ist zu viel Struktur in unserem Urlaub. Auch wenn wir zu Hause zu recht festen Zeiten essen, schränkt uns das im Urlaub ein. Das hängt mit unserem zweiten Bedürfnis zusammen. Wir sind keine Urlauber, die ein oder zwei Wochen an einem Fleck auf der faulen Haut liegen. Bevor unser Kleiner da war, haben wir meist Rundreisen mit vielen Etappen gemacht, um möglichst viel von unserem Ziel zu sehen. Und auch jetzt sind Tagesausflüge ein fester Bestandteil. Entsprechend verpflegen wir uns lieber individuell.

Wir hatten eine recht lange Zeit, in der immer einer von uns beiden studierte. Entsprechend spielte in unseren „Urlaubsanfängen“ auch das Budget eine Rolle. Ein Hotel mit Verpflegung ist deutlich teurer als ein Zeltplatz und Essen aus dem Kocher. Selbst dann, wenn wir uns für eine Ferienwohnung entschieden haben, kamen wir am Ende noch günstig weg. Das gleiche gilt für das eigene Auto im Vergleich zu einer Anreise mit Zug oder gar Flugzeug und einem Mietwagen vor Ort. Nachdem wir beide im Job waren, waren wir so verliebt in unsere Zelturlaube, dass wir nicht mehr auf Hotel & Co. umsteigen wollten.

Campingplätze haben oft eine einzigartige Lage an Seen oder anderen schönen Orten.

Darum reisen wir beim Camping nachhaltig

Nun sind wir ja, wie erwähnt, nicht erst auf Camping umgestiegen, als wir unseren ökologischen Fußabdruck verringern wollten. Dass unsere liebste Reiseart sich leicht klimafreundlicher gestalten lässt, ist eher Zufall. Doch was daran macht sie denn in meinen Augen grün? Zunächst einmal fällt (Infra-)Struktur weg. Anlagen, wie Bäder, werden gemeinsam genutzt, viele Räume und Wege braucht es nicht. Es gibt kein tägliches Handtuchwechseln oder Frühstücksbüffet, das bis zur letzten Minute gut bestückt sein muss. Das spart schon einmal Ressourcen, wie Wasser und Energie.

Das hängt natürlich auch mit Komfort zusammen. Im Zelt verzichten wir auf eine Klimaanlage, wir nutzen weniger elektrische Geräte und der Gang zur Dusche ist nicht durchgehend überdacht. In einem Hotel wären das fette Minuspunkte, aber für uns zur Erholung nicht notwendig. Unser eigenes, auf unsere Bedürfnisse zugeschnittenes Equipment immer dabei zu haben, ist uns da wichtiger. Natürlich sind wir nicht ab dem ersten Urlaub perfekt ausgestattet losgezogen. Aber wir haben kaum mehr dabei als das, was wir wirklich brauchen und nutzen.

Durch geschickte Wahl des Campingplatzes lassen sich die Emissionen vor Ort noch einmal reduzieren. Inzwischen gibt es Öko-Campingplätze, aber da die selten sind, dies nur als Erwähnung. Trotzdem kann die Platzwahl einen Unterschied machen. Je besser die Lage, umso besser kommt ihr zu Fuß, mit (Leih-)Fahrrädern oder öffentlichen Verkehrsmitteln rum. Das funktioniert auch bei manchen großen Städten. London oder Kopenhagen sind hier gute Beispiele.

Nachhaltig reisen und Camping lassen sich vereinbaren

Perfekt ist es nicht

Ganz klares Ausrufezeichen: Auch wenn wir nur innerhalb von Europa reisen, ist die Anfahrt mit dem eigenen Auto mit einigen Emissionen verbunden. Da Camping aber auch viel Gepäck bedeutet, fällt eine Anreise mit dem Zug, zumindest, solange wir kleine Kinder haben, raus. Mehr als ärgerlich, dass das Angebot an Autozügen inzwischen so minimal ist. Und da fiel auch schon ein weiterer Punkt: die Ausrüstung. Neben einem Zelt oder Camper, also einem Dach überm Kopf, braucht es natürlich auch einen kleinen Haushalt, um ohne Schlafzimmer, Wohnzimmer und evtl. auch Küche zu reisen. Und nur einen kleinen Teil davon könnt ihr aus dem Alltag mitnehmen. Also haben wir Campingstühle und einen faltbaren Tisch, kompaktes Geschirr, Kocher, Matratzen, Schlafsäcke und so weiter. Zwar ist vieles davon schon seit Jahren im Gebrauch, aber angeschafft werden musste es trotzdem erstmal.

Weniger ins Gewicht fallend, aber trotzdem ein Punkt ist, dass die Ausrüstung zwischen den Urlauben auch gelagert werden muss. Der Platz ist im Vergleich zu unserer gesamten Wohnfläche vielleicht minimal. Doch auch der zählt in unseren ökologischen Fußabdruck mit hinein. Und nicht zuletzt ist die durchschnittliche Camping-Ausstattung nicht gerade besonders öko. Zelt und Luftmatratzen aus Plastik, keine transparenten Lieferketten, lange Transportwege. Und die wenigen Produkte, die grün(er) sind, sind oft unglaublich teuer. Für unser Familienzelt haben wir lieber auf Second Hand zurückgegriffen.

Camping ist und bleibt unsere erste Wahl

Wir verbringen unseren Urlaub nur selten anders als im Zelt. Und wenn, dann meist in einer Ferienwohnung. Das ist in Sachen Freiheiten und nachhaltige Gestaltungsmöglichkeiten dem Camping am ähnlichsten. An welchen Punkten ihr euren Campingurlaub nachhaltiger gestalten könnt, würde den Rahmen eines Beitrags sprengen. Deswegen werde ich auf verschiedene Aspekte separat eingehen. Jetzt habt ihr auf jeden Fall mal eine Übersicht darüber, was für uns dafürspricht, dass es sich mit Camping gut nachhaltig reisen lässt.

Achtet ihr bei eurem Urlaub auf Umweltverträglichkeit? Und wenn ja, wie sehr hat es euer Reiseverhalten verändert? Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen.

Darum lassen sich nachhaltig reisen und Camping vereinbaren:

  • Emissionsärmere Anreise: Gerade, wenn mehrere Urlauber in einem Fahrzeug verreisen, wird im Vergleich zum Flugzeug die Umwelt weniger belastet.
  • Überschaubare Infrastruktur: Im Vergleich zu anderen Urlaubsarten sind weniger Straßen, Gebäude etc. notwendig.
  • Weniger Ressourcen vor Ort: Der geringere Einsatz von elektrischen Geräten und die Eigenleistung z.B. bei der Verpflegung bieten Einsparpotentiale.

Mehr Infos zum Thema:

Quick Tip: Recycling-Toilettenpapier

Reden wir nicht lange um den heißen Brei herum: Jeder von uns muss mal aufs Klo! Und ohne genaue Zahlen zu kennen, behaupte ich jetzt einfach mal, dass ein Großteil von uns Klopapier nutzt. Und weil das so viele betrifft, gibt es hier einen kleinen Impuls dazu, warum Recycling-Toilettenpapier eure erste Wahl sein sollte.

Der Grund lässt sich auf zwei Arten erklären. In Zahlen ausgedrückt verbraucht Recycling-Toilettenpapier bis zu 60% weniger Energie und 70% weniger Wasser. Da der Toilettengang etwas ist, was ihr tendenziell mehrmals am Tag macht, spart ihr aufs Jahr einiges. Wenn Zahlen nicht so euer Ding sind, ein anderer Gedanke. Es ist eine ganz schöne Verschwendung einen Baum mehrere Jahre wachsen zu lassen, zu fällen, zu verkleinern, zu Klopapier zu verarbeiten, nur um uns damit einmal sauber zu machen. Besonders in einem Land wie unserem, in dem massenweise Papier zur Wiederverwertung gesammelt wird. Das macht auch Bambus zu einer schlechteren Alternative. Die recycelte Variante ist definitiv die bessere Wahl und sollte ihr kratziges Image endlich mal loskriegen.

Konsequenterweise könntet ihr noch einen Schritt weiterdenken. Denn so oder so geht das Papier nach einer Nutzung den Abfluss runter. Also möchte ich noch Alternativen nennen. Bei uns bisher selten, eher teuer und nur etwas für Haus-/Wohnungsbesitzer ist ein Hightech-Klo, wie man es beispielsweise in Japan nutzt. Mit Wasser und warmer Luft wird euer Popöchen auf Knopfdruck sauber. Altbekannt und aus der Mode gekommen ist das Bidet. Die flexiblere Variante ist eine Popodusche. Damit könnt ihr euch zwar nicht abtrocknen, aber sauber wird es. Und wie ein Babypo kann natürlich auch die Erwachsenenversion mit (Wasch-)Lappen sauber gemacht werden.

Zusammengefasst: Klopapier aus Frischfasern muss wirklich nicht sein. Der Umstieg auf Recycling-Toilettenpapier ist ein einfacher Weg für euch, euren Alltag nachhaltiger zu gestalten. Und noch dazu einer, der überhaupt keinen Mehraufwand macht.

Mit dem Essensplan gegen Lebensmittelverschwendung

Lebensmittelverschwendung ist ein großes Problem unserer Gesellschaft. Und auch wenn vieles auf dem Müll landet, ohne jemals unseren Einkaufskorb zu sehen, wandern bei uns Endverbrauchern rund 52% aller Lebensmittelabfälle in dem Müll. Man sollte meinen, dass ein Haushalt wie unserer, in dem Nachhaltigkeit großgeschrieben wird, kaum Essensabfälle hat. Doch leider warfen auch wir lange mehr weg, als mir lieb war. Und das nicht, weil es uns nicht wichtig war und wir nicht darauf achteten. Sondern vielmehr, weil wir zu unorganisiert waren und die Lebensmittel nicht schnell genug aßen. Irgendwann zogen wir einen Schlussstrich und überlegten uns einen Plan, um das zu vermeiden. Das Ziel: Mit einem Essensplan für mehrere Tage und einem strukturierten Wocheneinkauf unsere Lebensmittelverschwendung auf ein Minimum zu reduzieren.

Schritt 1: Die Planung

So gehen wir vor: Als erstes entscheiden wir, welche Gerichte wir in den nächsten Tagen kochen möchten. Dabei berücksichtigen wir zuerst, welche Lebensmittel noch da sind, die in den nächsten Tagen gegessen werden müssen. Danach schauen wir, was gerade Saison hat und nicht zuletzt, ob der Terminkalender nach schnellen oder besonderen Mahlzeiten verlangt. Schön ist es, wenn wir an einem Tag bereits Zutaten für zwei Essen vorbereiten können. Das ist aber eher selten der Fall. Steht der Plan, gehen wir Gericht für Gericht durch und notieren uns, was wir dafür noch einkaufen müssen. So vergessen wir es auch seltener eine wichtige Zutat einzukaufen.

Schritt 2: Der Einkauf

Mit der fertigen Einkaufsliste steht nun der Wocheneinkauf an. Momentan heißt das, dass wir samstags erst auf den Wochen- und danach in den Supermarkt gehen. Zusätzlich gehe ich oft ein paar Tage später nochmal auf dem zweiten Wochenmarkt vorbei, damit wir möglichst frisches Gemüse haben. Auch wenn es uns generell gut passt, nur einmal die Woche groß einkaufen zu gehen, schaffen wir es nicht immer, einen Plan für eine ganze Woche aufzustellen. Entsprechend kaufen wir manchmal auch zwei Mal in einer Woche ein.

Regional und saisonales Obst und Gemüse

Schritt 3: Die Umsetzung

Nun folgt der angenehmste Teil: kochen und essen. Grundsätzlich legen wir nicht fest, welches Gericht wir an welchem Tag machen. Aber durch den Überblick über die nächsten Tage können wir einfacher entscheiden, was wir zuerst essen sollten, damit nichts verdirbt. Darüber hinaus entscheiden wir dann spontan, auf was wir Lust haben. Wie so ziemlich jeder andere Haushalt auch bestellen auch wir hin und wieder etwas – geplant oder spontan. Und manchmal werfen wir den Plan auch wieder über den Haufen, weil irgendwas nicht so ganz passt. Das ist völlig ok, denn durch die halboffene Planung sind wir nicht allzu eingeengt.

Und was hat es gebracht?

Ganz grundsätzlich haben wir schon lange unser Essen vorgeplant. Trotzdem ist uns immer wieder Essen vermeidbar schlecht geworden. Eine scheinbar kleine Veränderung hat uns dann einen großen Schritt nach vorne gebracht. Statt den Plan weiter auf einer Liste in einem unserer Handys festzuhalten, haben wir eine große Tafel aufgehängt. Alleine dadurch, dass wir unkompliziert und mit einem Blick den ganzen Essensplan sehen können, haben wir die leicht verderblichen Lebensmittel nun besser auf dem Schirm. Manchmal ist es eben nur Kopfsache. Ganz ohne Essensabfälle läuft es auch bei uns nicht. Aber der Anteil ist deutlich geringer als noch vor ein paar Jahren. Also ja, der Essensplan und der gezielte Wocheneinkauf haben unsere Lebensmittelverschwendung reduziert.

Teilt gerne mal eure Erfahrungen! Plant ihr auch lieber voraus und macht einen Großeinkauf oder entscheidet ihr immer spontan? Und was hat euch geholfen eure Lebensmittelabfälle zu reduzieren?

Darum lohnen sich Essensplan und Wocheneinkauf gegen Lebensmittelverschwendung:

  1. Weniger Emissionen: Auch Essen, das nicht gegessen wird, hat in der Erzeugung und dem Transport Emissionen verursacht. Muss es gar nicht erst produziert werden, fallen diese auch nicht an.
  2. Weniger Ressourcen gehen verloren: Besonders, wenn verdorbene Lebensmittel nicht kompostiert werden können, sondern auf der Müllhalde verbrannt werden, gehen wertvolle Nährstoffe verloren.
  3. Gut für den Geldbeutel: Jedes weggeschmissene Lebensmittel ist auch gleichzeitig weggeschmissenes Geld.

Weitere Infos zum Thema:

Nachhaltiger Umzug: So hat es bei uns geklappt

Zum Glück ist ein Umzug etwas, das im Normalfall nicht allzu häufig ansteht. Zumindest für mich, denn ich hasse packen. Nicht mal für den Urlaub macht mir das Spaß. Aber wie im Beitrag über unseren regionalen Einkauf erwähnt, war es letztes Jahr für uns mal wieder so weit. Mit einem Kleinkind umzuziehen hat es dieses Mal nicht spaßiger gemacht. Da sind nämlich die Kisten schneller wieder ausgepackt, als einem lieb ist. Und das noch in der falschen Wohnung. Doch auch wenn ein Wohnungswechsel eine Seltenheit in unserem Leben ist, wollten wir ihn möglichst umweltfreundlich gestalten. Wie uns unser nachhaltiger Umzug geglückt ist und wo es teilweise nicht so gut funktioniert hat, erfahrt ihr hier.

Die Vorbereitung vor der Vorbereitung: Ausmisten

Ein Umzug ist aus verschiedenen Gründen ein guter Zeitpunkt zum Ausmisten. Zum einen habt ihr sowieso euer gesamtes Hab und Gut einmal in der Hand. Warum also nicht gleich schauen, was ihr davon noch braucht? Zum anderen müsst ihr alles, was ihr aussortiert, im besten Fall auch nicht einpacken und umziehen. Was weg soll, könnt ihr auf verschiedenen Wegen verkaufen, verschenken oder spenden. Für letzteres gibt es die tolle Seite „Wohin damit“, auf der ihr in vielen Orten soziale Einrichtungen findet, an die ihr eure Sachen spenden könnt. Viele andere Möglichkeiten eure Sachen weiterzugeben, findet ihr in dieser ausführlichen Übersicht. Habt ihr Dinge, die für diese Wege nicht mehr geeignet sind, informiert euch bei eurer Gemeinde, wie ihr sie richtig entsorgen könnt.

Nehmen wir diesen Schritt jetzt ganz genau, dann verringert ihr damit zwar den ökologischen Fußabdruck eures Umzugs, aber nicht zwingend euren generellen. Denn auch die aussortierten Sachen müssen irgendwie an ihren neuen Platz kommen. Nutzt sie dadurch aber jemand, statt neu zu kaufen, werden Ressourcen eingespart und letztendlich der Umwelt Gutes getan. Habt ihr Dinge, die ihr entsorgen müsst, könnt ihr durch das richtige Vorgehen die Chancen erhöhen, dass das Material recycelt wird.

Dieser Schritt ist uns, um ehrlich zu sein, nur teils geglückt. Wir sortieren zwar regelmäßig aus und haben auch vor dem Umzug noch einmal alles durchgeschaut. Trotzdem stach uns beim Auspacken noch das ein oder andere ins Auge, das wir hätten aussortieren sollen. Gerade der Kleiderschrank gab noch ein bisschen was her. Dank ebay Kleinanzeigen haben wir uns schon von einigen Sachen verabschiedet. Der Rest wandert irgendwann mit uns auf den Flohmarkt.

Polsterfolie für den Umzug wiederverwenden
Image by bluebudgie / Pixabay

Verpackungsmaterial sammeln

So ein Umzug kündigt sich ja meist etwas vorher an. Entsprechend solltet ihr ein Weilchen haben, um verschiedenste Materialien zu sammeln, in die ihr euren Hausstand verpacken könnt. Alles klassische Material, das ihr beispielsweise bei Onlinekäufen bekommt, ist naturgemäß auch für einen Umzug geeignet. Polsterfolie, Packpapier und natürlich die Kartons selbst, sofern groß genug, könnt ihr direkt weiterverwenden. Darüber hinaus helfen euch alte Zeitungen oder sonstiges Papier weiter. Da wir selbst keine Zeitung lesen, haben wir geschaut, was die Nachbarn entbehren können. In einem Mehrfamilienhaus kommt da schnell einiges zusammen. Alternativ könnt ihr auch Eltern und Freunde bitten für euch zu sammeln.

Umzugskartons und Kisten aller Art

Umzugskisten sind leicht, praktisch, aber für eine einmalige Nutzung eigentlich viel zu schade. Fragt in eurem Bekanntenkreis, wer noch Kartons herumliegen hat oder schaut in die Kleinanzeigen. Ein nachhaltiger Umzug muss aber nicht nur auf die typischen Pappkartons bauen. Jede Kiste, die halbwegs groß und stapelbar ist, bietet sich an. Weinkisten, große Plastikbehälter, Einkaufskörbe – nichts sollte leer umgezogen werden. Koffer mit Rollen sind perfekt für Bücher oder anderes Schweres.

Unsere Sammlung an Umzugskartons war wirklich sehr bunt. Neben einer Handvoll Kartons aus unserem Keller haben wir einen großen Teil gebraucht besorgt. Leider fiel uns kurz vor knapp auf, dass wir uns doch um ein paar verschätzt haben. Daher mussten wir auf die Schnelle noch vier oder fünf Neue kaufen. Ein Großteil unserer Kartons sind inzwischen schon wieder verkauft und beim nächsten (oder vielleicht schon übernächsten) Umzug im Einsatz.

Mit Socken und Schals die Umzugskartons polstern

Richtig packen will durchdacht sein

Damit beim Umzug nicht nur der Rücken geschont wird, sondern auch der Inhalt der Kisten, müssen eure Habseligkeiten gut verpackt werden. Hier kann nicht nur das oben erwähnte, gesammelte Verpackungsmaterial zum Einsatz kommen. Socken eigenen sich gut, um Gläsern und Vasen eine Schutzschicht zu geben. Schals, Handtücher oder Bettwäsche sind ein guter Puffer um und zwischen zerbrechlichen Sachen. Generell ist Kleidung wie dafür gemacht, um Lücken zu füllen. Halbleere Kartons sind zwar besser zu tragen, aber nehmen am Ende viel Platz im Umzugswagen weg. Darum lohnt es sich leichte und schwere Sachen zu kombinieren. Beispielsweise erst ein paar Bücher und obendrauf voluminöse Winterkleidung. Ein nachhaltiger Umzug ist also perfekt geeignet, um die eigenen Tetris-Skills zu testen.

Aufschieberitis gefällig?

In den wenigsten Fällen bedeutet ein Umzug, dass das Hab und Gut eines Haushalts von einem Raum in einen anderen getragen wird und dann ist gut. Meist ist eher der Fall, dass manche Möbel und andere Einrichtungsgegenstände nicht mehr passen oder gleich ganz fehlen. Das Meiste muss wahrscheinlich nicht am Umzugstag da sein, anderes vielleicht schon. Seht ihr so etwas auf euch zukommen, dann schiebt die Anschaffung nicht vor euch her. Nehmt euch lieber die Zeit es noch vor eurem Umzug zu besorgen, um am Ende auch wirklich eine Lösung zu haben, die euren Kriterien entspricht und entsprechend nicht bald wieder ausgetauscht werden muss.

Auf alles, was nicht sofort dastehen muss, könnt ihr in der Regel auch noch ein paar Wochen oder gar Monate warten. Gerade bei Möbeln finde ich es oft hilfreich erst einmal zu schauen, was wirklich gebraucht wird. Ein Tisch ist eben nicht gleich ein Tisch und ein Regal kann die verschiedensten Formen annehmen. Sobald ihr wisst, was ihr wirklich braucht und vor allem wie viel Platz ihr dafür habt, könnt ihr euch auf die Suche nach dem perfekten Möbelstück machen. So umgeht ihr die Gefahr eines (teuren) Fehlkaufs.

Damit ich nicht zu kryptisch werde, hier ein Beispiel von uns. Eines unserer Upgrades in der neuen Wohnung ist eine Gästetoilette. Da wir bisher nur ein Klo hatten, hatten wir entsprechend auch nur die Ausstattung für eines. Obwohl ich das wusste, habe ich erst am Tag des Umzugs eine zweite Klobürste und einen kleinen Mülleimer besorgt. Statt wie üblich erst einmal zu checken, welche nachhaltigen Optionen es gibt, ging ich den einfachen Weg. In dem Fall über die Straße, denn wir wohnen neben einem Baumarkt. Hätte ich mir mehr Zeit genommen, hätte ich vielleicht ein anderes Produkt gekauft. Das Regal im Wohnzimmer hingegen haben wir erst Monate später gekauft, nachdem wir uns sicher waren, wie wir die Möbel im Raum arrangieren wollen.

Nachhaltiger Umzug

Größer, weiter, besser? Manchmal schon!

Sind die Kisten gepackt und die Möbel bereit, fehlt nur noch eins: Ein passendes Transportmittel. Je nachdem, wie viele Sachen ihr habt, schafft ihr es vielleicht alles zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu transportieren. Aber seien wir mal realistisch: Für die meisten von uns ist das jenseits aller Möglichkeiten. Und nicht nur dann, wenn es in eine andere Stadt geht. Egal, ob ihr nun ein Fahrzeug leiht oder mietet, solltet ihr euch realistisch fragen, wie groß es sein muss. Denn je öfter ihr fahren müsst, umso belastender wird es für die Umwelt. Habt ihr ein eigenes Auto, solltet ihr auch dessen Ladefläche mit einplanen.

Das ist ein Punkt, der bei uns nicht wirklich passte. Geplant war es, den Umzug in zwei Tagen mit jeweils einer Fuhre zu machen. Nicht die CO2-sparendste Lösung, aber eine, die etwas den Stress herausnehmen sollte. Letztendlich waren wir am ersten Tag aber so schnell fertig, dass wir gleich die zweite Ladung geholt haben. Dann folgte aber leider die Erkenntnis, dass wir uns verschätzt hatten und nicht alles in den Transporter passte. Es war auch zu viel, um den Rest mit dem Auto zu transportieren, mit dem wir sowieso noch einmal zur alten Wohnung mussten. Entsprechend wurden aus zwei Fahrten, die schon nicht 100%ig nachhaltig geplant waren, dann gleich drei.

Unterm Strich liefs ganz gut

Euer nachhaltiger Umzug braucht etwas Vorbereitung, stressiger wird er dadurch aber nicht. Denn alles, was ihr vor dem entscheidenden Tag vorbereitet habt, nimmt automatisch etwas Stress aus der Sache. Ob nachhaltig oder nicht. Auch wenn ich grundsätzlich ganz zufrieden bin, wie unser nachhaltiger Umzug ablief, hatten wir hier und da noch Luft nach oben. Das ist aber völlig in Ordnung. Um mal meinen Blognamen zu zitieren: viele kleine Schritte 😉 Der nächste Umzug (der hoffentlich noch sehr lange auf sich warten lässt) wird dann bestimmt noch besser geplant.

Darum macht euer nachhaltiger Umzug Sinn:

  1. Müll sparen: Verwendet ihr Verpackungsmaterialien ein zweites, drittes, viertes,… Mal, spart ihr eine Menge Müll ein.
  2. Klimagasemissionen verringern: Je effizienter ihr packt und je weniger ihr fahren müsst, umso schonender ist der Umzug für das Klima.
  3. Geld sparen: Gebrauchte Kartons, kostenlose Verpackungen, kürzere Mietdauer des Transporters – alles spart bares Geld.

Nachhaltige Hochzeit Teil 2: Die Details

Eine Hochzeit zu planen ist eindeutig etwas für detailverliebte Menschen. Das ändert sich auch nicht, wenn es eine nachhaltige Hochzeit werden soll. Die im ersten Teil beschriebenen Eckpfeiler eures Festes habt ihr bereits festgelegt. Jetzt könnt ihr euch ins Getümmel der Kleinigkeiten werfen. Die Hände sollen bald ein Schmuckstück zieren, die ausgewählte Location will dekoriert werden, die Gäste sollen auch was von der Party haben. Viel zu tun! Aber auch hier habt ihr wieder teils ganz einfache Möglichkeiten eure Feier umweltfreundlich zu gestalten. Los geht’s!

Das Symbol für die Ewigkeit setzt weitere Zeichen 

Edelmetalle und -steine sehen nur noch halb so edel aus, wenn man weiß, unter welchen Bedingung sie oft aus der Erde geholt werden. Für die Förderung von Gold werden beispielsweise giftige Chemikalien eingesetzt. Die Suche nach Diamanten bringt schon seit Jahrzehnten Konflikte mit sich. Schwieriges Thema also. Auf Eheringe verzichten wollten wir aber – wie so viele andere Paare – nicht. Der Markt an nachhaltig geförderten oder recycelten Materialien ist noch klein ist. Dennoch hatten wir das Glück in unserer Stadt einen entsprechenden Goldschmied zu finden. Der fertigte unsere Ringe aus recyceltem Gold her.

Anders als in anderen Schmuckgeschäften konnte man uns dort nicht die gefühlt 3000 verschiedenen Kombinationen und Verzierungen in Persona zeigen. Das können unserer Erfahrung nach nur Juweliere, die ihre Trauringe von einem der großen Hersteller beziehen, die Ringe in Masse produzieren und dann an den Kundenwunsch anpassen. Einen ernstzunehmenden Nachweis über die Herkunft der Rohstoffe konnte ich bei keinem davon finden. Ein richtiger Goldschmied kann eure Ringe ebenfalls komplett individuell gestalten. Ihr müsst also keinen Kompromiss eingehen, sondern bekommt so oder so euer Wunschdesign.

Der Blumenschmuck und die Dekoration machen eine nachhaltige Hochzeit aus.
Image by Pexels / Pixabay

Alles schön, alles grün: Servietten, Tischdecken & Co. 

Was wäre eine Hochzeit ohne Deko? Hier verlieren sind Bräute gerne in Details und so manche Hochzeit produziert an einem Tag gefühlt so viel Müll wie ein 4-Personen-Haushalt in einem Monat. Doch was ist die Alternative? Zum einen könnt ihr die Zahl der Einmalprodukte reduzieren. Papier-Servietten und -Tischdecken halten nicht den ganzen Tag durch und müssen teils mehrfach ersetzt werden. Die Freudentränen-Taschentücher sind vielleicht nett, bleiben aber am Ende bei den meisten unbenutzt liegen. Die Luftballons, die eben noch so schön in die Luft flogen, liegen etwas später kaputt in der Natur. Am Ende summieren sich die Kleinigkeiten ganz schön. Dazu kommen noch theoretisch mehrfach nutzbare Gegenstände, die ihr vielleicht gerne hättet, aber nicht besitzt. Beispielsweise eine schöne Zinkwanne zum Getränke kühlen oder große Pompons, die von der Decke baumeln. 

Auch ich bin da anfällig für solche Kleinigkeiten und wollte zugunsten der Nachhaltigkeit nicht auf alles verzichten. Zum Glück könnt ihr viele Gegenstände der Art leihen. Schaut einfach mal, ob es einen Partyverleih um euch herum gibt. Und tauscht euch mal mit anderen Brautpaaren, Freunden und Verwandten aus und leiht euch gegenseitig, was ihr habt. Ihr werdet staunen, was sich da alles findet. Alleine von unseren Eltern hatten wir verschiedene Bilderrähmen, Deko-Gläser und einen alten Koffer für die Geschenkkarten. Eine alte Tafel, die ich zufällig am Straßenrand gefunden hatte, wanderte nach unserer Feier weiter zu einer Freundin.

Candybar, Donutbar, Limobar – wunderbar? 

Der Trend ging in den letzten Jahren eindeutig zu einer besonderen Ecke, in der es alles zu und von einer Sache gibt. Oder gleich drei davon. Der Spaß ist hier für alle Beteiligten definitiv hoch ist. Doch ihr seid da schnell bei zu viel des Guten. Seid also realistisch, was wirklich zusätzlich zum normalen Essen gegessen und getrunken wird. Wir haben mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen. An unserer „Bar“ gab es alles zum Getränke aufpimpen: große Wasserspender mit Zitronenscheiben, Minze im Topf (der Rest wächst bei uns im Garten weiter), selbstgemachte Sirups, saisonales Obst und Eiswürfel. Davon waren nicht nur die Kinder begeistert. Dazu gab es eine Handvoll Alkoholika, damit sich die Erwachsenen nach ihrem Geschmack ein Getränk mixen konnten. Zwei Bilderrahmen mit ein paar zum Angebot passenden alkoholischen und alkoholfreien Rezepten daneben und fertig war die Bar.

Ein nachhaltiges Gastgeschenk freut nicht nur die Gäste.
Image by Mabelle Imago / Pixabay

Ein kleiner Dank für die Gäste 

Natürlich sollen sich die Gäste nur gut an eine Hochzeit erinnern. Entsprechend viel Mühe wird in kleine Gastgeschenke gesteckt. Doch wenn eine kleine Sache in viel Verpackung gesteckt wird, sind wir vom nachhaltig heiraten weit entfernt. Wie geht das besser? Sucht euch erst einmal ein sinnvolles Geschenk aus. Am besten etwas, das nicht ewig bei den Leuten rumliegt. Klingt trocken, kann aber ganz besonders sein, beispielsweise ein Leckerbissen aus einer lokalen Handwerksbäckerei oder eine feine Teemischung. Uns gefiel die Variante mit bienenfreundlichen Blumensamen. Eingepackt in selbstgebastelte Tütchen aus Recycling-Packpapier dienten diese gleich als Namensschild und vervollständigten somit die Tischdeko.

Auch Blumen haben eine Saison 

Der Blumenschmuck ist nicht nur ein großer Posten in vielen Hochzeitsbudgets, sondern wieder ein wichtiger Punkt in Sachen Nachhaltigkeit. Analog zum Essen solltet ihr euch auch hier erst einmal fragen, was zu der Zeit gerade Saison hat. Klar könnt ihr alle eure Lieblingsblumen rund ums Jahr bekommen. Dass diese auch vom anderen Ende der Welt kommen können, sollte euch dann nicht verwundern. Und eine Pestizid-Phobie ist dann auch eher hinderlich. Da üppige Deko nicht so unser Ding ist, benötigten wir auch keine Massen an Blumen. Mit allem, was wir aus den Gärten von den Schwiegereltern und ein paar Bekannten bekamen, waren wir schnell ausgestattet. Natürlich hat nicht jeder die Möglichkeit den eigenen Garten – oder den von anderen – zu plündern. Daher rate ich euch im Blumenladen nachzufragen, welche Blumen sie wann von regionalen Zulieferern bekommen. Vielleicht habt ihr sogar einen Anbieter von Bio-Blumen in der Nähe.

Wie erwähnt hatten wir nur wenig Blumenschmuck. Unsere Trauung war im kleinsten Kreis und wir hatten nicht das Bedürfnis für die gute halbe Stunde den zusätzlichen Aufwand zu betreiben. Wobei uns hier der schöne Raum entgegenkam. Die Location der Feier sah auch mit wenig zusätzlicher Deko stimmungsvoll aus. Zusätzlich wollten wir die Tische nicht so zustellen, dass die Gäste ihr Gegenüber nicht mehr sehen können. Und zu guter Letzt traf ich noch eine eher ungewöhnliche Entscheidung: die gegen den Brautstrauß. Außer als schönes Accessoire für die Bilder sehe ich darin nämlich keinen höheren Sinn. Ich habe ihn jedenfalls nicht vermisst.

Blumen aus der Saison sind für eine nachhaltige Hochzeit unerlässlich.

Die Details machen den Unterschied

Je nach Umfang, Location etc. habt ihr bei eurer Feier bestimmt noch einige andere Punkte auf der Liste für eure nachhaltige Hochzeit. Besonders die diversen Dienstleister, die ihr je nachdem noch benötigt, können sich in euer CO2-Bilanz niederschlagen. Je weiter Fotografen, DJs, Stylisten und Co. anreisen müssen, umso schlechter wird diese. Lokale Anbieter mit kurzer Anreise verlangen logischerweise auch weniger Fahrtkosten, entsprechend freut sich das Budget. Für alle weiteren Punkte könnt ihr euch vorher ein paar Fragen stellen. Braucht und wollt ihr es wirklich für eure Feier oder macht man das nur so? Kann es möglichst müllarm gestaltet werden? Könnt ihr es leihen oder bei einem regionalen Anbieter kaufen?

Sicherlich fragt ihr euch nun nach meinen zwei eher langen Beiträgen, ob eine nachhaltige Hochzeit zu planen einen großen Mehraufwand macht. Das kann ich aus meiner Erfahrung heraus verneinen. Ob ihr nach „Catering Hochzeit“ oder nach „biologischer Caterer“ sucht, ihr müsst euch die einzelnen Anbieter immer genau ansehen. Ob ihr nach Sympathie, Preis oder Nachhaltigkeit auswählt, ihr müsst eure Deko irgendwo besorgen. Der Organisation macht eben Arbeit, aber ihr entscheidet, welche Kriterien ihr bei der Auswahl ansetzt. Eure nachhaltige Hochzeit lässt sich also auch ohne Überstunden schön und festlich gestalten. Fehlt euch ein Punkt auf der Liste oder habt ihr noch weitere schöne Ideen? Ich freue mich auf euren Kommentar! Und seid ihr mal wieder Gast auf einer Hochzeit, habe ich auch ein paar Tipps für euch.

Darum sollte eure nachhaltige Hochzeit bei den Details punkten

  1. Faire Arbeitsbedingungen fördern: Von goldenem Metall bis goldenen Blumen – schöner ist’s, wenn dafür niemand ausgebeutet wurde.
  2. Klimaschutz auch beim Feiern: Kurze Wege und kein unnötiger Ressourcenverbrauch wirken sich positiv auf eure CO2-Bilanz aus.
  3. Große Feier mit kleinem Rückstand: Schöne Erinnerungen habt ihr nach eurem Fest bestimmt viele, welche an einen großen Müllberg hoffentlich nicht.

Weitere Infos zum Thema:

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