Unser nachhaltiger Weihnachtsbaum – festlich und müllfrei

Wenn es etwas an der Adventszeit gibt, dass ich auch den Rest des Jahres gerne sehe, dann ist es das Funkeln von Lichterketten. In meiner Studentenzeit hatte ich sogar eine Lichterkette ganzjährig als Stimmungslicht im Zimmer aufgehängt. Nicht so nach meinem Geschmack dagegen ist die Tradition jedes Jahr einen Baum abzuholzen, um ihn – bei manchen wirklich nur für wenige Tage – ins Wohnzimmer zu stellen. Dazu kommt, dass üppige Dekorationen nicht so unser Ding sind. Ihr seht: ein nachhaltiger Weihnachtsbaum muss für uns einigen Ansprüchen genügen. Umso überraschender, dass unsere Lösung nicht nur super simpel ist, sondern uns auch schon etliche Jahre begleitet. Und fast schon als Bonus ist sie auch noch Zero Waste.

Darf ich vorstellen: unser nachhaltiger Weihnachtsbaum

Warum ich hier so selbstbewusst Zero Waste einwerfe? Weil wir den kompletten „Baum“ mit Deko jedes Jahr aufs Neue nutzen. Ich schreibe „Baum“ bewusst in Anführungszeichen, denn genaugenommen ist es kein Baum. Also zumindest nicht im klassischen Sinne. Aber immerhin war es mal eine Pflanze. 😉 Als Basis binden wir drei Bündel Weidenstäbe oben zusammen und stellen sie wie ein Stativ auf ein Stück Stoff. Letzteres sieht nicht nur hübsch aus, sondern verhindert auch das Wegrutschen der Stäbe. Dass es weiß gestrichene Weidenstäbe wurden, lag einzig und alleine daran, dass es diese gerade in dem Geschäft gab, in dem wir auf die Idee kamen. Naturbelassene Stöcke sähen bestimmt auch super aus. Hier gleich ein Hinweis: sonderlich standfest ist die Konstruktion nicht. Mit Katzen oder Kleinkindern im Haus solltet ihr den Baum nicht unbeaufsichtigt lassen. Unser Kleiner hat ihn gleich am ersten Tag fast abgeräumt, als er eine Kugel abhängen wollte.

Unser nachhaltiger Weihnachtsbaum

Was die Deko angeht, sind wir, wie oben erwähnt, eher minimalistisch unterwegs. Ein paar Kugeln, eine rote Kette, goldene Herzen und natürlich das Wichtigste: die Lichterkette. Dazu muss ich gleich sagen: nachhaltig produziert wurden das alles höchstwahrscheinlich nicht. Wir haben das komplette Set schon gekauft bevor ich angefangen habe, mich intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit zu beschäftigen. Entsprechend ist alles auch nicht super hochwertig und geht vermutlich eher früher als später kaputt. Aber jetzt mit Kind sind zumindest die Plastikkugeln praktisch, denn die sind inzwischen stark gefährdet. Trotz der geringen Qualität haben wir die Sachen bereits sechs oder sieben Jahre. Das ist ja schon mal eine annehmbare Nutzungsdauer.

Schön festlich mit persönlichem Touch

Da die ganze Konstruktion nicht besonders groß ist, bietet sie nicht viel Fläche für individuelle Stücke. Dank Kleinigkeiten, wie beispielsweise den mini-kleinen, von der Schwiegermama selbstgestrickten Söckchen, ist der Baumschmuck doch auch persönlich. Schön finde ich ja die Idee, jedes Jahr mit den Kindern ein weiteres, gemeinsam gebasteltes Stück zu ergänzen. Mit nicht einmal 1 1/2 Jahren ist der Sohnemann noch recht jung für große Basteleien. Aber ein bisschen mit falschem Kaltporzellan werkeln sollte schon drin sein.

Persönliche Details an unserem nachhaltigen Zero Waste Weihnachtsbaum
Die Varianten und Alternativen sind zahlreich

Bleibt die Frage, wie ihr unsere Kreation noch verbessern oder anpassen könnt. Mal das offensichtliche zuerst: Die Deko könnte von nachhaltigen Herstellern oder selbst gemacht sein. Mit einer Lichterkette aus LEDs setzt ihr zudem auf eine stromsparende Alternative. Soweit ich mich erinnern kann, ist unsere noch eine „klassische“. Entsprechend ist sie nur dann an, wenn wir was davon haben – also abends und wenn wir zu Hause sind. Inzwischen bin ich kein großer Fan der Schneekristalle mehr, aber solange sie funktioniert, nutzen wir sie. Die weiße Farbe und die Weidenstäbe selbst sind höchstwahrscheinlich auch nicht das Gelbe vom Ei, was die Umweltverträglichkeit angeht. Hier könnt ihr auch naturbelassene Stöcke oder sogar eine ganz andere – vielleicht auch gleich stabilere – Unterkonstruktion nehmen. Die Variante von Sarah von minimalwaste.de finde ich so schön, dass ich mir schon fast überlege nächstes (oder gar noch dieses) Jahr „umzubauen“ 🙂 Die Basis dafür haben wir ja schon.

Ein nachhaltiger Weihnachtsbaum kann also mit wenig Aufwand nicht nur umweltfreundlich, sondern auch festlich-schön sein. Schaut euch ein wenig in der Natur um, stöbert im Keller durch das, was ihr schon habt und wenn alles nichts hilft, schaut euch auf Pinterest an, welche tollen Ideen andere haben.

Das spricht für eine Alternative zum klassischen Weihnachtsbaum
  1. Naturschutz: Ihr fördert keine pestizidlastigen Monokulturen, die die Umwelt belasten und vermeidet lange Transportwege.
  2. Langlebig: Ihr könnt den kompletten Baum und die Deko viele Jahre nutzen.
  3. Günstig: Selbst mit nachhaltig produzierten Einzelteilen ist euer Baum auf die Nutzungsdauer gesehen günstig. Je mehr ihr selbst bastelt, umso weniger müsst ihr ausgeben.
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Mein Allzweckmittel: DIY Zitrusreiniger

Ein umweltschonender Reiniger, der mit wenig Aufwand selbst gemacht ist und dabei noch eine meiner „Klima-Sünden“ ausgleicht? Klingt fast zu schön, um war zu sein. Und doch schlägt selbstgemachter Zitrusreiniger mehrere Fliegen mit einer Klappe!

Wie es dazu kam? Am Anfang stand die Mandarine. Obwohl wir versuchen unser Obst und Gemüse möglichst regional und damit saisonal einzukaufen, gibt es ein paar Ausnahmen. Dazu gehören auch jeden Winter ein paar Zitrusfrüchte, sprich Mandarinen oder Orangen. Die gefühlt ewigen Monate mit viel Kohl, aber wenig frischem Obst sind ab und zu eine Herausforderung. Da macht so ein bisschen Vitamin C in orangener Schale einiges wieder wett. Aber trotz Bioqualität bleibt die Tatsache, dass das Obst einen langen Weg zurücklegen muss. Und auch der Bioanbau verursacht in den südlichen Ländern Europas Probleme für Mensch und Natur.

Also löst der Blick auf die Schale, die in den Müll wandert, nicht gerade Glücksgefühle aus. Aber wie so oft liefert das Internet auch hier wieder eine schöne Lösung. Essig und die Schalen in ein Gefäß, etwas warten und fertig ist der Zitrusreiniger. Eine tolle Sache!

Der fertige Zitrusreiniger nach einigen Tagen ziehen.

Orientiert habe ich mich dafür am Rezept vom smarticular, wobei ich Essig-Essenz statt Haushaltsessig nehme, weil ich das immer im Haus habe. Ich verdünne am Ende einfach alles mit Wasser. Das Ganze kommt dann in eine alte Sprühflasche und reicht mir meist bis zum nächsten Winter.

Bei uns ist der Haupt-Einsatzort eindeutig das Bad, denn Kalk- und Seifenablagerungen gehen damit wunderbar weg. Aber entsprechend ist auch die Küche ein heißer Kandidat. So sparen wir uns nicht nur so manches „Spezialmittelchen“, die man laut Hersteller unbedingt fürs Putzen braucht, sondern auch einige Verpackungen.

Darum solltet ihr euren Zitrusreiniger selber machen:
  1. Es spart Verpackung: Lose eingekaufte Zitrusfrüchte und in Glas abgefüllter Essig machen kaum Müll. Die fertigen Reiniger aus dem Supermarkt sind hingegen meist komplett in Plastik verpackt.
  2. Nur natürliche Inhaltsstoffe: Besonders wichtig auf Flächen, die später mit Lebensmitteln oder der Haut in Berührung kommen. Und natürlich wenn Kinder im Haus sind.
  3. Es ist günstig: Die Schalen sind eigentlich Abfall, der Essig kostet nicht viel. Mehr als für einen herkömmlichen Reiniger zahlt man also keinesfalls.
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Müllfreier Baby-Popo dank selbstgemachten Feuchttüchern

Ob zu Hause oder unterwegs – das beste universell einsetzbare Mittel gegen dreckige Hände, Gesichter und Babypopos scheint das in eine mysteriöse Flüssigkeit getränkte Feuchttuch aus der Plastikverpackung zu sein. Dieser scheinbare Status Quo war mir schon vor meiner Schwangerschaft befremdlich und daher musste für den kleinen Mann eine andere Lösung her. Denn zum einen störte mich natürlich der reine Müllberg, der dadurch entsteht. Zum anderen gruselt mich ein bisschen die Vorstellung, was da für Chemie zusammengemischt werden muss, damit die Tücher nach ein paar Tagen weder stinken noch schimmeln. Und das soll auf die zarte Haut meines Babys? Bitte nicht!

Zum Glück bin ich nicht die Erste, die sich darüber Gedanken gemacht hat, und so konnte ich nicht nur eine gute Alternative finden, sondern auch die Schwangerschaft nutzen, um alles vorzubereiten. Spoiler Alert: Der Aufwand hält sich in Grenzen!

Schritt 1: Die passende Grundlage

Geeignet für Feuchttücher sind alle Stoffe, die einigermaßen gut Wasser aufsaugen und im nassen Zustand nicht zu kratzig sind. Um kein Mikroplastik zu produzieren und damit die Tücher nicht so schnell müffeln sollten es Naturfasern sein. Wir nutzen sowohl Frottee, als auch einen einfachen Baumwollstoff und beides hat seine Vorteile. Einmal hatte der kleine Mann bisher einen etwas wunden Po, allerdings mussten wir da aufgrund von Durchfall auch sehr häufig wickeln.

Um daraus Feuchttücher zu machen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Am einfachsten sind fertige Waschlappen. Die gibt es in unterschiedlichen Materialien und Größen zu kaufen und machen entsprechend wenig Arbeit bei der Anschaffung. Schon alleine um sicher zu gehen, dass sie schadstofffrei sind, würde ich immer auf Bio-Qualität zurückgreifen. Günstiger ist es, auf den gängigen Plattformen nach gebrauchten Tüchern zu schauen. Dadurch werden nicht noch einmal Ressourcen für die Herstellung verbraucht, was sie noch nachhaltiger macht.

Die drei Varianten der selbstgemachten Feuchttücher

Wen ihr zumindest in Grundzügen nähen könnt, könnt ihr, wie ich, die Lappen selbst machen. Ich habe dazu ein altes Handtuch und alte Bettwäsche genommen, die ich beide mal wegen zu vielen Löchern aussortiert habe, und davon rund 15 Tücher (ca. 15×15 cm) ausgeschnitten. Danach die Kanten versäumen und fertig. Obwohl ich nicht besonders schnell im Nähen bin, war das in 1-2 Nachmittagen erledigt. Zusätzlich habe ich noch eine Handvoll Lappen aus einem alten T-Shirt geschnitten. Die haben den Vorteil, dass sie nicht versäumt werden müssen, da Jersey sich nicht auffädelt. Ein super simples Upcycling!

Schritt 2: Die Aufbewahrung

Zu Hause benötigen wir grundsätzlich keine spezielle Aufbewahrung für unsere Tücher, weil wir sie beim Wickeln nass machen und gleich nutzen. Wer nicht, wie wir, im Bad wickelt, kann eine Schüssel und eine (Thermos-)Kanne mit Wasser neben dem Wickeltisch deponieren.

Sind wir unterwegs will ich aber nicht immer zuerst nach Wasser Ausschau halten müssen, daher nehme ich die Tücher gleich feucht mit. Dazu habe ich eine Plastikdose, die ich sonst für nichts mehr brauche, reserviert. Ihr könnt natürlich auch jedes andere Gefäß nehmen: ein Schraubglas, eine alte Packung herkömmlicher Feuchttücher, … Hier lohnt es sich zu schauen, was der Haushalt hergibt und was gut in die Wickeltasche passt.

Zugegebenermaßen ist meine Dose aktuell noch deutlich größer, als sie sein müsste. Ich nehme i.d.R. nur 3-5 der dünnen Lappen mit, je nachdem wie oft ich voraussichtlich Windeln wechseln muss. Da so ein Baby sich mit steigendem Alter aber eher mehr als weniger dreckig macht, gehe ich davon aus, dass das ein oder andere Tuch künftig auch für Essensreste, Dreckflecken und diverses Anderes auf dem Körper des kleinen Mannes genutzt wird.

Die Aufbewahrung für die Feuchttücher unterwegs
Schritt 3: Trocken putzt es sich schlecht

Damit der Popo oder das dreckige Gesichtchen auch wirklich sauber werden, fehlt noch die richtige Flüssigkeit. Da ich immer nur so viele Lappen mitnehme, wie ich ungefähr brauche und diese dann nicht tagelang „rumstehen“, halte ich die Lappen einfach kurz unters Wasser, drücke die überschüssige Flüssigkeit raus und fertig. Natürlich könnte ich auch das Wasser separat mitnehmen und nach Bedarf befeuchten. Aber ich möchte nicht noch einen extra Behälter dafür mitschleppen (insbesondere, da die Dose ohnehin schon für die meisten Tage zu groß ist).

Natürlich sind so aber auch keine Pflegestoffe in den Tüchern, was bei empfindlicheren Popöchen natürlich ein guter Bonus sein kann. Sobald wir mal gleich für mehrere Tage Tücher brauchen, werde ich daher diese Variante mit zusätzlichem Öl ausprobieren.

Bonus-Schritt: Wisch und wohin damit?

Da wir mit Stoffwindeln wickeln, ist bei uns klar, wohin die benutzten Lappen sollen. Die kommen zusammen mit der dreckigen Windel in einen kleinen Wetbag. Aber jedes andere wasserdichte Behältnis wäre genauso geeignet. Und zu Hause wandert alles zusammen in die Wäsche. Wenn wir nicht unterwegs sind, waschen wir die Tücher nach jeder Nutzung gleich aus, dann muss auch nicht jedes Mal ein frisches her. Da kommt uns wieder entgegen, dass wir im Bad wickeln. Die kleinen Tücher nehmen quasi keinen Platz weg, daher passen sie einfach immer mit in die Waschmaschine.

Und was, wenn das Baby groß ist?

Irgendwann wird auch das letzte Baby keine Windeln mehr brauchen. Aber heißt das dann, dass die Tücher ausgedient haben? Keinesfalls! Zunächst wird es noch ein paar Jährchen dauern, bis es nicht mehr praktisch ist, ein (feuchtes) Tuch für dreckige Gesichter und Hände dabei zu haben. Und gut erhaltene Tücher können, wenn die eigenen Kinder „sauber“ sind, auch jederzeit an andere Mamas weitergegeben werden. Darüber hinaus bekommen die Lappen in anderen Bereichen ein zweites, drittes, viertes Leben. Sei es zum Putzen, Spülen, Fahrrad reparieren, etc. Was dann noch übrig bleibt, darf dann auch ohne schlechtes Gewissen entsorgt werden.

Es spricht also einiges dafür Feuchttücher selbst herzustellen:
  1. Weniger Inhaltsstoffe: Ihr habt selbst in der Hand, was auf die empfindliche Haut eurer Kleinen kommt.
  2. Weniger Müll: Die Tücher können viele Male wiederverwendet werden.
  3. Gleicher oder geringerer Aufwand: Ist alles im Haus, hält sich der Aufwand in Grenzen und er ist auf jeden Fall nicht (wirklich) größer als der Gang zur Drogerie. Und auch der finanzielle Aufwand ist, besonders bei der Upcycling-Variante, geringer.
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Deo mit Natron – DIY für Haut und Natur

Die Deos und ich, wir hatten zeitweise ein schwieriges Verhältnis miteinander. Und dabei habe ich weder ein besonders großes Problem mit (meinem) Körpergeruch, geschweige denn irgendwelche Unverträglichkeiten. Früher, als ich noch munter kaufte, was die Drogerie so hergab, störte mich hauptsächlich so manch penetranter Geruch. Nachdem ich dann aber Schritt für Schritt auf Naturkosmetik umstieg, wurden die Probleme nicht weniger. Das eine Deo fand ich gut, es wurde dann aber nicht mehr produziert, das andere war recht teuer und enttäuschte in der Wirkung und irgendwie überzeugte mich am Ende keines so richtig.

Passenderweise hörte ich zu der Zeit aber, dass man schlicht und einfach Natron als Deo verwenden kann. Und ich musste nicht sonderlich tief im Internet stöbern, um herauszufinden, dass das ganz einfach ist. Theoretisch reicht es völlig, etwas handelsübliches Natron unter die Achseln zu schmieren. Mir stach aber die Variante mit Kokosöl ins Auge, weil dadurch noch ein bisschen Pflege dazu kommt (besonders praktisch nach dem Rasieren!).

Das fertige Gläschen mit dem Deo aus Natron
Zeit für einen Selbstversuch!

Die Wirkung hat mich gleich angenehm überrascht. Erstmal rieche ich damit nicht mehr nach (seltsamen) künstlichen Aromen, sondern nach mir selbst mit einem Hauch Kokos. Wenn es nicht gerade der heißeste Tag des Jahres ist und ich meine, ich müsste Sport machen (was – mal ganz ehrlich – quasi nie vorkommt), ist von Schweißgeruch keine Spur. Besser könnte es für mich fast nicht wirken.

Und ist das Selbermachen nicht zu viel Aufwand? Ganz klar: nein! Das Deo ist in ein paar Minuten gemacht und das kleine Gläschen (ca. 3 cm hoch), reicht meinem Mann und mir für mehrere Wochen. Zwei Nachteile in meinen Augen gibt es allerdings. Ein großer ist, dass das Kokosöl gezwungenermaßen eine größere Reise bis zu mir machen muss. Ein eher kleineres Übel ist die Tatsache, dass das Kokosöl mit seinem geringen Schmelzpunkt bei höheren Temperaturen sehr flüssig ist. Im Sommer(-urlaub) sollte man also etwas aufpassen, bevor man das Glas öffnet.

Hier findet ihr das Rezept von Maria für das DIY-Natron-Deo, welches ich nun seit rund 2 Jahren benutze.

Warum solltet ihr das selbstgemachte Deo ausprobieren?
  1. Weniger Müll – das Gläschen kann jedes Mal wiederverwertet werden und die Zutaten kommen in größeren Verpackungen, die für viele Portionen Deo reichen.
  2. Es ist gesünder – keine Konservierungsstoffe, Parfüme etc. und auch kein gesundheitsgefährdendes Aluminium von Nöten.
  3. Günstige Alternative zu naturzertifizierten Deos – die wenigen Zutaten kosten recht wenig, insbesondere, wenn kein Duftöl verwendet wird.
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