3 Upcycling-Ideen für alte Bettwäsche

Einer der Grundsätze für einen umweltfreundlichen Lebensstil ist es, Dinge möglichst lange zu nutzen. Und während manches am Ende der Lebensdauer auch im nachhaltigsten Haushalt irgendwann im Abfall landet, kann anderem neues Leben eingehaucht werden. Das nennt man Upcycling und eure alte Bettwäsche eignet sich dafür wunderbar. Drei schöne und einfache Projekte bei denen ihr diese verwerten könnt möchte ich euch heute vorstellen.

Als ich vor ein paar Jahren richtig angefangen habe zu nähen, hatte ich zwar große Lust darauf, tolle Sachen zu machen. Aber auch ordentlich Respekt davor. Denn mal ehrlich – in einem krummen und schiefen T-Shirt auf die Straße, nur weil ich es selbst genäht habe, wollte ich nun auch nicht. Also erstmal üben! Für mich persönlich macht es aber wenig Sinn dafür irgendwas zu nähen, das ich eigentlich nicht brauche. Wenn euch das genauso geht, dann werdet ihr in diesem Beitrag bestimmt fündig. Sofern ihr wisst, wie ihr mit eurer Nähmaschine eine gerade Linie näht, seid ihr bereits bestens gerüstet.

1. Feuchttücher für Babys

Wer hier schon ein paar Monate mitließt weiß, dass ich die Feuchttücher für unseren Sohnemann selbst gemacht habe. Neben einem alten Handtuch und einem aussortieren T-Shirt, habe ich auch ein paar Lappen aus ehemaliger Bettwäsche gemacht. Das ging recht fix, denn außer Quadrate abmessen und ausschneiden musste ich nur die Ränder versäumen. Zum Üben haben ich das mit einem „richtigen“ Saum (also 2x umgeschlagen und festgesteppt) gemacht. Einmal mit einem Zickzack-Stich drum herum hätte aber vermutlich auch ausgereicht.

Putzlappen aus alter Bettwäsche

2. Geschirrspül- und Putzlappen

Ein wenig – aber wirklich nur ein wenig – anspruchsvoller ist das Nähen von Lappen zum Geschirrspülen oder Putzen. Dafür braucht ihr zusätzlich noch ein altes Handtuch. Eine schöne Anleitung dazu findet ihr auf dem Blog von Nic. Auch die Putzlappen sind für Nähanfänger gut geeignet, denn die größte Herausforderung besteht eigentlich darin, die Wendeöffnung nicht zu klein zu machen. Sonst wird das eine fummelige Angelegenheit. Fragt nicht, woher ich das weiß… Damit ihr aber nicht länger näht als damit putzt hier noch ein Rat. Sind die Stoffe schon arg durchgescheuert, werden sie das Schrubben von Töpfen nicht lange überleben. Bei meinem ersten Versuch habe ich nicht so sehr darauf geachtet und nach kurzer waren große Löcher im Stoff. Bei sehr alten und abgenutzten Bettlaken also eine wenig beanspruchte Stelle nehmen oder sie anderweitig verwerten.

3. Kochschürzen und Malerkittel

Viele Upcycling-Ideen für (alte) Stoffreste, die man so findet, sind eher kleinteilig. Aber so eine schön große Bettwäsche schreit ja förmlich danach, etwas Größeres als ein Täschchen zu werden. Auch wenn ihr aus euren Laken bereits eine Handvoll Lappen genäht habt, werdet ihr sicherlich noch genügend Stoff übrighaben, um eine oder sogar mehrere Schürzen zu nähen. Je nachdem wie gut ihr nähen könnt, findet ihr mal mehr, mal weniger komplizierte Schnittmuster und Anleitungen online, viele sogar kostenlos. Für meine musste ich lediglich gerade Linien nähen, also kaum komplizierter als die Feuchttücher. Demnächst werde ich dann noch einen Malerkittel für unseren kleinen Nachwuchskünstler machen. Damit wenigstens die Kleidung bei unseren Malaktionen mal sauber(er) bleibt… 😉

Alte Bettwäsche ist perfekt geeignet, um eine Schürze zu nähen.

Und was ist mit richtig alten Bettlaken?

Auch das schönste und einfachste Upcycling ist nur so semi nachhaltig, wenn Zeit und Energie rein fließen und das Genähte dann ruckzuck kaputt geht. Wie bei den Geschirrspüllappen erwähnt ging mir das bereits so. Das ist ärgerlich und unnötig. Aber tatsächlich war die Bettwäsche schon so lange in Gebrauch, dass der Stoff an verschiedenen Stellen durchgescheuert und zerschlissen war. Mehr als Zeit also, dass sie aussortiert wurde. Diese Stellen sind für ein Upcycling leider nicht mehr zu gebrauchen.

Trotzdem müsst ihr die Teile deswegen nicht gleich wegschmeißen. Für alles, was mit öligen, schmierigen Teilen zu tun hat (Fahrrad fit machen, ein Möbelstück ölen,…), sind sie noch wunderbar geeignet. Wo wir früher zu einem Stück Küchenrolle gegriffen haben, weil ein „normaler“ Putzlappen nicht mehr sauber geworden wäre, greifen wir zu den sonst unbrauchbaren Stoffen. Da lohnt sich auch kein Säumen, die schneiden oder reißen wir einfach klein.

Auch als blutige Anfänger könnt ihr schöne und nützliche Sachen nähen. Und eure alte Bettwäsche ist für ein Upcycling ein toller Ausgangspunkt. Durch die Größe lassen sich viele kleine und sogar etwas größere Sachen machen. Und das Material ist nicht so zickig wie manch andere Stoffe. Ja, ich schau dich an, du dich ständig einrollender Jersey 😉 Und je Also Schere und Nähmaschine ausgepackt und los geht’s!

Darum hat eure alte Bettwäsche ein Upcycling verdient:

  1. Lebensdauer verlängern: In jedem Set steckt eine Menge Energie, Wasser und Arbeit für die Produktion. Durch das Upcycling werden diese Ressourcen über einen noch längeren Zeitraum genutzt.
  2. Müll vermeiden: Küchentücher und Kunststofflappen, die nach ein paar Mal gebraucht bröselig und eklig sind, werden überflüssig.
  3. (Neue) Skills für nachhaltigen Leben: Wer zumindest ein bisschen nähen kann, eröffnet sich ganz neue Wege, den Alltag nachhaltiger zu gestalten. Mit diesen Projekten könnt ihr üben.

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Quick Tip: Auf Frischhaltefolie verzichten und Plastik sparen

Heute geht es wieder weiter in der Kategorie „Quick Tip„. Wie immer könnt ihr die Tipps einfach und schnell umsetzen und vermeidet dieses Mal dadurch nicht nur Plastik, sondern spart auch Geld. Was kann ich da noch als Argument vorbringen? Ach ja! Ihr habt wahrscheinlich schon alles, was ihr braucht, zu Hause. Na, wenn das nicht mal ein Allrounder unter den Tipps ist.

Aber zum Thema. Frischhaltefolie wird aus Erdöl gewonnen und landet nach einer Verwendung in der Regel im Müll. Sie scheint zwar eine praktische Erfindung zu sein, aber am Ende zeigt sich für mich (und viele andere), dass es super ohne geht. Die Alternative zu Frischhaltefolie? Die Schüssel mit den Resten vom Essen könnt ihr fix mit einem Teller abdecken. Das bringt den Bonus, dass ihr oben drauf noch etwas anderes stapeln könnt. Das Stück Zwiebel (oder ein anderes Stück Obst oder Gemüse) wandert in einem Schraubglas in den Kühlschrank. Und mal ehrlich: manche Sachen lagern wir einfach so. Nicht alles wird gleich staubtrocken und ungenießbar, wenn es nicht luftdicht verpackt rumliegt.

Der Vollständigkeit halber hier noch ein paar Verpackungen, die ihr erst kaufen müsst. Für die altbekannten (aber vielleicht nicht zwingend gesunden) Plastikdosen findet ihr zahlreiche Alternativen. Wenn auch nicht komplett plastikfrei, bin ich ein großer Fan von Glasschüsseln mit auslaufsicherem Plastikdeckel. Zur Arbeit habe ich damit immer mein Mittagessen transportiert und vor Ort direkt darin in der Mikrowelle erwärmt. Zu Hause nutze ich sie auch, um Reste einzufrieren oder – ohne Deckel – darin zu backen. Mit einer Handvoll Dosen in verschiedenen Größen kommt ihr ziemlich weit. Leichter, etwas stoßfester, aber je nach Modell nicht auslaufsicher, sind Edelstahlbüchsen. Bei uns unterwegs im Gebrauch für die Snacks des Sohnemanns. Und zu Guter Letzt lassen sich ein Stück Käse oder das belegte Brot für den Ausflug auch in ein Wachstuch einwickeln. Ob mit Bienenwachs oder als vegane Version, selbstgemacht oder gekauft – eure Einsatzmöglichkeiten sind auch hier vielfältig.

Die Liste ließe sich noch etwas verlängern, aber ich denke, ihr versteht auch so, worum es mir geht. Ein Stück Frischhaltefolie von der Rolle zu reißen scheint die einfachste Lösung zu sein. Eine nachhaltige Alternative habt ihr aber ebenso schnell zur Hand und muss oft auch gar nichts kosten. Damit spart ihr vielleicht keine Unsummen oder Berge an Abfall. Aber der Blog heißt ja auch nicht umsonst „Kleine Schritte“ 🙂

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Quick Tip: Akkus statt Batterien

Es gab mal eine Zeit, da habe ich gefühlt täglich Batterien ausgewechselt. Der geliebte Discman hat ebenso eine Menge davon geschluckt, wie der Gameboy und andere technische Geräte. Heute sind die genannten nicht mehr im Einsatz. Aber beispielsweise die Fernbedienung, das Stilllicht und die Fahrradlampe sind auf Saft aus dieser Art von Quelle angewiesen. Das sieht bei vielen von euch vermutlich nicht viel anders aus. Daher ist mein nächster Quick Tip darüber, warum ihr zugunsten von Akkus auf nicht-aufladbare Batterien verzichten solltet.

Auf den ersten Blick sehen Akkus, die man wiederaufladen kann, und Batterien, die nach der Entleerung im Müll landen, gleich aus. Der Unterschied liegt rein technisch im Inhalt, in Sachen Umweltfreundlichkeit in der Nutzungsdauer. Warum Akkus die nachhaltigere Variante sind, lässt sich kinderleicht ausrechnen. Jede Wiederaufladung eines Akkus spart die Rohstoffe einer Batterie. Außerdem benötigt die Herstellung letzterer deutlich mehr Energie, als die eines Akkus.

Bleibt zu erwähnen, dass ein Akku in der Anschaffung etwas mehr kostet. Ohne ein passendes Ladegerät kommt ihr auch nicht weit. Da ein Akku aber sehr oft wieder aufgeladen werden kann, seid ihr recht schnell im Plus. Mit in die Rechnung muss, dass die Ladung Strom aus der Steckdose günstiger als die aus einer Batterie. Wir haben vor ein paar Jahren ein Ladegerät für mehrere Größen und einige Akkus angeschafft. Wie viele wir brauchen, haben wir schlichtweg abgezählt und dann noch einen kleinen Puffer eingerechnet. Manchmal ist es ja ungeschickt warten zu müssen, bis der Akku geladen ist.

Geht euch also das nächste Mal eine Batterie leer, dann nutzt doch einfach die Gelegenheit und versorgt euch mit Akkus. Wer weiß, vielleicht freut ihr euch dann in so verrückten Zeiten wie zurzeit, dass ihr wegen einer solchen Kleinigkeit nicht in den Laden rennen müsst 😉

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Mein Allzweckmittel: DIY Zitrusreiniger

Ein umweltschonender Reiniger, der mit wenig Aufwand selbst gemacht ist und dabei noch eine meiner „Klima-Sünden“ ausgleicht? Klingt fast zu schön, um war zu sein. Und doch schlägt selbstgemachter Zitrusreiniger mehrere Fliegen mit einer Klappe!

Wie es dazu kam? Am Anfang stand die Mandarine. Obwohl wir versuchen unser Obst und Gemüse möglichst regional und damit saisonal einzukaufen, gibt es ein paar Ausnahmen. Dazu gehören auch jeden Winter ein paar Zitrusfrüchte, sprich Mandarinen oder Orangen. Die gefühlt ewigen Monate mit viel Kohl, aber wenig frischem Obst sind ab und zu eine Herausforderung. Da macht so ein bisschen Vitamin C in orangener Schale einiges wieder wett. Aber trotz Bioqualität bleibt die Tatsache, dass das Obst einen langen Weg zurücklegen muss. Und auch der Bioanbau verursacht in den südlichen Ländern Europas Probleme für Mensch und Natur.

Also löst der Blick auf die Schale, die in den Müll wandert, nicht gerade Glücksgefühle aus. Aber wie so oft liefert das Internet auch hier wieder eine schöne Lösung. Essig und die Schalen in ein Gefäß, etwas warten und fertig ist der Zitrusreiniger. Eine tolle Sache!

Der fertige Zitrusreiniger nach einigen Tagen ziehen.

Orientiert habe ich mich dafür am Rezept vom smarticular, wobei ich Essig-Essenz statt Haushaltsessig nehme, weil ich das immer im Haus habe. Ich verdünne am Ende einfach alles mit Wasser. Das Ganze kommt dann in eine alte Sprühflasche und reicht mir meist bis zum nächsten Winter.

Bei uns ist der Haupt-Einsatzort eindeutig das Bad, denn Kalk- und Seifenablagerungen gehen damit wunderbar weg. Aber entsprechend ist auch die Küche ein heißer Kandidat. So sparen wir uns nicht nur so manches „Spezialmittelchen“, die man laut Hersteller unbedingt fürs Putzen braucht, sondern auch einige Verpackungen.

Darum solltet ihr euren Zitrusreiniger selber machen:

  1. Es spart Verpackung: Lose eingekaufte Zitrusfrüchte und in Glas abgefüllter Essig machen kaum Müll. Die fertigen Reiniger aus dem Supermarkt sind hingegen meist komplett in Plastik verpackt.
  2. Nur natürliche Inhaltsstoffe: Besonders wichtig auf Flächen, die später mit Lebensmitteln oder der Haut in Berührung kommen. Und natürlich wenn Kinder im Haus sind.
  3. Es ist günstig: Die Schalen sind eigentlich Abfall, der Essig kostet nicht viel. Mehr als für einen herkömmlichen Reiniger zahlt man also keinesfalls.

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Muss alles in die Tonne, was nicht nachhaltig ist? Nicht unbedingt!

Seit ich mich mit den Thema Nachhaltigkeit beschäftige komme ich immer wieder an den Punkt, an dem ich über etwas in meinem Verhalten stolpere. Ist das wirklich nachhaltig so? So stand ich vor kurzem da, eine schöne dunkelblaue Hose Sohnemanns in der Hand, die komplett mit Fusseln überzogen war. Schuld war ein anderes Wäschestück in der Maschine gewesen und die Lösung gleich parat: eine Fusselrolle. Ein Plastikgriff mit einer Rolle klebrigem Papier, wahrscheinlich beschichtet mit mehr Plastik. Vor ein paar Jahren schien das eine gute Sache zu sein, heute käme das Ding nicht mehr in den Einkaufskorb. Aber ist es dadurch zu einem Fall für die Tonne geworden? Und was ist mit der durchsichtigen Rolle Klebeband, den Papierservietten oder den Plastik-Rührschüsseln in der Küche? Muss alles aus unserem Haushalt verschwinden, was grundsätzlich nicht nachhaltig produziert wurde und das ich so heute nicht mehr kaufen würde?

Die Frage beschäftigte mich ein paar Tage, denn immer wieder finden sich nachhaltige Alternativen zu diversen Produkten im Haus. Aber muss man sich diese, nur weil es sie gibt, auch unbedingt anschaffen? Das Ergebnis für mich persönlich ist ein eindeutig uneindeutiges „Es kommt darauf an!“. Entscheidend ist, wie die Sachen zum Einsatz kommen.

Was noch Schaden verursacht muss weg!

Ganz und gar nicht schwer fällt mir die Entscheidung bei allem, was auch jetzt noch, nachdem es in unserem Haushalt gelandet ist, Schaden verursachen kann. Seien es die Kosmetika mit gesundheitsschädlichen Inhalten oder Putzmittel, die das Abwasser belasten. Hier ist die fachgerechte Entsorgung auf jeden Fall die bessere Wahl, statt sich ungewollte Chemikalien ins Gesicht oder auf den Boden zu schmieren.

Ist der Schaden schon getan, bringt die Entsorgung auch nichts

Anders sieht es bei (Verbrauchs-)Gegenständen aus, wie die oben genannte Fusselrolle. Entweder werfe ich sie direkt in den Müll und schaue mich nach einer Alternative um. Oder ich benutze sie, bis die Rolle leer ist, entsorge sie im gleichen Müll (schwarze Tonne) und schaue dann nach Ersatz. Da bereits die Ressourcen für die Produktion „ausgegeben“ worden sind und ich durch meine Nutzung quasi keine weitere Umweltbelastung verursache, wäre es in meinen Augen eine Verschwendung der o.g. Ressourcen die Rolle wegzuwerfen. Also bleibt sie schön, wo sie ist und kommt so lange zum Einsatz, bis sie leer ist.

Und der Rest?

Tja, so einfach in „gut und böse“ können nicht alle Gegenstände eingeordnet werden, die ich heute nicht mehr kaufen würde, aber eben noch habe. Die Rührschüssel, die keinen erkennbaren Schaden hat, erscheint mir zu gut, um sie loszuwerden. Denn die Energie und das Material, das in der Produktion gebraucht wurde, ist schon auf meinem Konto verbucht. Jeder Ersatz wurde mit wieder neuen Ressourcen hergestellt. In die uralte Plastikdose würde ich aber lieber kein Essen mehr machen, denn ich kann nicht abschätzen, welche Stoffe davon ins Essen übergehen würden. Also weg damit! Für alles, was grundsätzlich gebraucht wird, begebe ich mich dann auch auf die Suche nach einer Alternative, die ich mit gutem Gewissen kaufen kann.

Was sind also die entscheidenden Kriterien?

  1. Schädliches muss weg: Was die Gesundheit oder die Umwelt gefährdet, sollte nicht im Haushalt bleiben.
  2. Lebensdauer verlängern: Vieles kann so lange benutzt werden, bis es wirklich kaputt ist.
  3. Unnötigen Ressourcenverbrauch vermeiden: Ihr verbraucht gleich 2x Ressourcen, wenn ihr eine (noch nutzbare) Sache entsorgt und sie durch etwas anderes ersetzt. Denn auch jede nachhaltige Alternative wird erst produziert.

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